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Baustelle Bürgenstock: Heisse Temperaturen – Kühle Köpfe

Baustelle Bürgenstock: heisse Temperaturen – kühle Köpfe

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Emsiges Treiben herrscht auf dem Bürgenstock-Resort, bevor es nach neun Jahren Planungs- und Bauzeit im August eröffnet wird. So ist auch die Ruch-Crew unter der Leitung von Thomas Zurfluh am Montieren der letzten Fensterfronten des 5-Sterne-Superior-Restaurants sowie des Arkadenshops. Die Kulisse mit Blick auf den Vierwaldstättersee und die Berge ist dabei atemberaubend.

Es geht heiss zu und her auf der Bürgenstock-Baustelle. Der Kran mit der befestigten Glassaugeanlage von Ruch hievt die zwei letzten 600 Kilogramm schweren Glasfenster zum Ziel. Die Ruch-Montage-Fachmänner positionieren und montieren diese genauestens an der Pfosten-Riegel-Fassade aus Aluminium und Stahl. Dabei ist höchste Präzision, Sorgfalt und ein kühler Kopf gefragt – dies bei hochsommerlichen Temperaturen von 32 Grad Celsius.

Die zukünftigen Gäste werden ein Hotel mit modernster Architektur und zeitgenössischem Design erleben können. Der gradlinige Bau mit 105 Zimmern und Suiten repräsentiert das Herzstück des Ressorts. Direkt im Untergeschoss des Hotels fährt die legendäre, rote Bürgenstockbahn ein mit anschliessendem Zugang zur Piazza.

Doch nicht nur die Pfosten-Riegel-Fassade des spektakulär über den Abgrund herausragenden Restaurants und des Arkadenshops wurde von Ruch realisiert, sondern auch jene des wunderschönen Ballsaals. Hier sind die Dimensionen noch eindrücklicher: die Fenster sind 6 Meter hoch und 2.5 Meter breit. Bemerkenswert ist das Gewicht der Gläser: Jedes Glas wiegt zwischen 1 und 1.5 Tonnen. Laut Andreas Ruch waren deshalb die logistische Herausforderung und das Einbringen der Fenster sehr herausfordernd und bedeuteten eine Herkulesarbeit.

Weitere Arbeiten kann Ruch auch beim Waldhotel realisieren. Bei diesem Gebäude ist das Holz im Verbund zum Glas dominierend. Die Arbeiten sind noch voll im Gang.

Bilder: Karin Brun-Lütolf

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