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News

03.2017 | Blick hinter die Kulissen gewährt

Gäste aus Wirtschaft und Politik konnten am Freitag einen Einblick in die Produktionsstätte des Metallbauunternehmens Ruch AG gewinnen.

Rund 180 Gäste konnte die Ruch AG am 24. März in Altdorf empfangen. Dabei gewährte das Unternehmen einen Einblick in seine Produktionshallen. Anlass zur Feier gab der Firmenumzug 2014 an die Hellgasse. Zuvor wurde das Gebäude umfassend umgebaut und saniert. Auf Rundgängen zeigten Mitarbeiter aus allen Bereichen ihren Arbeitsort und verschiedene Produktionsverfahren. Das Schweissen, das Zuschneiden von Stahl und Aluminium mit modernsten Methoden und Maschinen, die ganze Montage und der Unterhalt von Türen, Fenstern und Fassaden standen dabei im Fokus.

Zeitungsartikel als PDF

01.2017 | Vier EFQM-Sterne für Ruch AG in Altdorf

Foto: Valentin Luthiger

Für ihre umfassende Qualität wurde die Ruch AG in Altdorf mit vier Sternen ausgezeichnet. Seit rund acht Jahren arbeitet das Traditionsunternehmen nach dem europäischen Qualitätsmodell EFQM für Business Excellence. Es ermöglicht Betrieben, eine ganzheitliche Sicht auf das unternehmerische Handeln zu gewinnen und sich damit kontinuierlich zu verbessern.

Mit vier Sternen hat Ruch die zweithöchste Excellence-Stufe erreicht. Vor acht Jahren hat der Urner Metallbauer das europäische Qualitätsmodell eingeführt und kontinuierlich weiterentwickelt. Im 2012 konnte es die erste erfolgreiche Anerkennung von drei Sternen entgegennehmen. Mit verschiedenen Massnahmen wird der Qualitätsstandard im Unternehmen und damit die Konkurrenzfähigkeit am Markt laufend verbessert. Dazu gehören die gezielte Mitarbeiterentwicklung, ein Talentmanagement von jungen Berufsleuten, die Förderung des Innovationsgedankens sowie die Einführung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses.

«Das Vier-Sterne-Rating ist Ausdruck der stetigen Verbesserungskultur», fasst Andreas Ruch, Chef der rund 65 Mitarbeitenden, zusammen. Grundvoraussetzung für den Erfolg ist eine starke Verankerung des Qualitätsgedankens in den betrieblichen Prozessen, in der Kommunikation sowie bei den Mitarbeitenden im Betrieb, und zwar auf allen Hierarchiestufen und in allen Bereichen. Die Idee von EFQM muss verinnerlicht werden, um funktionieren zu können.

Exotisch für die Metallbaubranche

«Als KMU in der Metallbaubranche gehört man mit dem Qualitätsmodell EFQM zu den Exoten», meint Ruch. Es ist die Leistungskomponente des Modells und das «sich Messen», das ihn als ehemaligen Spitzensportler motiviere, diesen anspruchsvollen Weg zu gehen. Positiv wirkt sich der umfassende Qualitätsgedanke als weiteres Alleinstellungsmerkmal auf eine bessere Positionierung gegenüber den in- und ausländischen Mitbewerbern sowie auf die meisten betrieblichen Aspekte aus. Dazu gehören die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, die Effektivität der Prozesse sowie die Wirtschaftlichkeit.

Die Verantwortlichen der Ruch AG sind überzeugt, dass das Modell mit seiner ganzheitlichen Sicht- und Handlungsweise ein wirkungsvolles Instrument ist, um die angespannte Marktsituation mit dem starken Schweizerfranken abzufedern.

12.2016 | Bahnhof Oerlikon: Ruch Metallbau AG aus Altdorf realisiert Stahl- und Glasarbeiten

MEDIENMITTEILUNG VOM 5. DEZEMBER 2016

Die Urner Ruch Metallbau AG verantwortet verschiedene Stahl- und Glasarbeiten im neu eröffneten Bahnhof Oerlikon und konnte damit Akzente setzen. Die Fassaden der Verkaufsgeschäfte im Untergeschoss, die Stahlgeländer und Treppen, zwei eindrückliche gelbe Glasbaldachine auf den Bahnhofplätzen sowie eine lange Lichtwand als Blickfang stammen vom Altdorfer Traditionsunternehmen.

Stahl und Glas unterstreichen die klare und gradlinige Architektursprache im neu erbauten Bahnhof. Mit Massarbeit und Präzision sorgte die Ruch Metallbau AG für den hochwertigen Einsatz der Materialien und Lösungen. Damit findet die Identität des Bauwerks ihren vollen Ausdruck.

Blickfang: Glas und Stahl als verbindendes Element
Die Ruch Metallbau AG hat die massgeschneiderten Kommerzfassaden von 27 Verkaufsgeschäften realisiert. Zudem verantwortet das Unternehmen die zwei Glasbaldachine auf den Bahnhofplätzen Nord und Süd, die Stahltreppen, Geländer und Türen im Bahnhofgebäude sowie die spezielle Lichtwand in der Unterführung. Diese begleitet als spielerisches Element die Menschen beim Queren der Unterführung. Die zwei Glasbaldachine mit ihren gelben Gläsern funktionieren als Wegweiser, überspannen das Gleisfeld visuell und verbinden den Bahnhof mit dem Quartier.

Herausforderung: Mass- und Präzisionsarbeit im engen Zeitkorsett
Damit der Verbund der Materialien in der Gradlinigkeit der Architektursprache zur Geltung kommt, ist präzise Massarbeit und spezifisches Wissen gefordert. Genau hier kann die Ruch Metallbau AG ihre Stärken ausspielen. Denn sie ist für die Realisierung von aussergewöhnlichen Visionen und unkonventionellen Konstruktionslösungen bekannt. «Die Besonderheit an diesem Bauprojekt lag am reibungslosen Zusammenspiel wichtiger Faktoren», fasst Kilian Schafer zusammen. So wurden extreme Anforderungen an die Fassaden gestellt, welche nach massgeschneiderten Lösungen verlangten. «Damit die Geometrie des Gebäudes stimmt, mussten wir vor Ort sehr genau ausmessen und arbeiten – und das bei einem engen Zeitkorsett», erklärt der verantwortliche Projektleiter. Der Projekterfolg lag also darin, die Auf-gaben an den drei Schlüsselstellen «Spezialwissen», «Präzision» und «Projektmanagement» einwandfrei zu lösen.

Resultat: nachhaltig gebaut für kommende Generationen
Rund 23 Mitarbeitende haben sich bei der Ruch Metallbau AG mit viel Engagement über längere Zeit für nachhaltige Lösungen eingesetzt. Die Materialien und Beschichtungen der Fassaden und Geländer sind so gewählt, dass die Ausführung dem Stand der heutigen Technik entspricht und bezüglich Langlebigkeit, Bauphysik und Energieeffizienz als nachhaltig eingestuft werden kann.

Bahnhof Oerlikon

Bild: KEYSTONE/Walter Bieri

 

Projekt-Kennzahlen im Überblick
Projektdauer:   2013 bis 2016
Bauvolumen:   ca. 8 Mio. Franken
Fläche Fassaden:  ca. 1’800 m2
Fläche Lichtwand:  ca. 240 m2
Fläche Oblicht:  ca. 220 m2
Gewicht Stahl:  ca. 450 Tonnen für Baldachine
Projektteam Ruch AG: 23 Personen

Neuer Bahnhof Oerlikon
Der Bahnhof Oerlikon wurde Anfang Dezember offiziell eröffnet. 110’000 Personen frequentieren ihn täglich; bald werden es noch mehr sein. Mit dem Bau der neuen Durchmesserlinie wurde der Bahnhof Oerlikon erweitert und funktioniert als Drehscheibe zwischen Land und Stadt. Zwei neue Gleise und Perrons bieten Platz für noch mehr Reisende. Die unterirdische Einkaufsmeile entspricht den Konsumbedürfnissen der Gesellschaft – wo man sich täglich bewegt, da soll man sich wohl fühlen.
Verantwortlich für die Planung und die Gesamtgestaltung des wegweisenden Bauprojekts am Bahnhof Oerlikon sind die 10:8 Architekten GmbH aus Zürich. Die verschiedenen Ausbauprojekte wurden mit einer durchgehenden, architektonischen und städtebaulichen Haltung zu einem neuen Zentrum von Oerlikon gefügt.
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Bild:
Das Bild kann bei Keystone unter der Nummer 293126099 (Bahnhof Oerlikon) bestellt werden.

10.2016 | Made in Uri - Talente entdecken und gezielt fördern

Die Ruch Metallbau AG realisiert anspruchsvolle Projekte mit Kompetenz, langjähriger Erfahrung und Spezialisierung. Ein Familienunternehmen, das Familie lebt. Massarbeiten von höchster Präzision. Mithalten auf nationalem Höchstniveau. Die Ruch Metallbau AG ist auf Topmitarbeiter angewiesen. Entsprechend viel wird bei der Ruch in die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden investiert.

Internes Talentmanagement

Die Mitarbeiter der Ruch profitieren vom internen Talentmanagement und geniessen den „Talentausflug“, bei dem andere Firmen oder eigene Baustellen besucht werden. In monatlichen Meetings mit der gesamten Belegschaft werden Verbesserungsvorschläge diskutiert. Beim anschliessenden Feierabendbier wird der Team-Spirit gepflegt.

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06.2016 | Uri: Über 60 Kleinfirmen haben profitiert

ZENTRALSCHWEIZ ⋅ Das lokale Gewerbe konnte auf der Neat-Baustelle viele Aufträge angeln. Diese Einnahmen fallen jetzt weg – aber nur vorerst.

NEAT

Foto: @AlpTransit Gotthard AG

Viele internationale Fachkräfte wurden herangezogen, um den hochmodernen Neat-Tunnel zu realisieren. Doch nicht nur: Das Bauwerk hat einen grossen Schneeballeffekt ausgelöst, von dem nicht nur die Spezialisten für den Rohbau, sondern auch viele Klein- und Mittelunternehmen «nicht unwesentlich» profitiert haben. Diese Bilanz zieht René Röthlisberger, Präsident des Verbands Wirtschaft Uri, auf Anfrage. «Das lokale Kleingewerbe konnte über Jahre zusätzliche Umsätze generieren, bis in die jetzigen, letzten Tage des Baus.»

Er nennt etwa verschiedene Urner Velohändler, die über 100 E-Bikes verkaufen konnten, damit die Bauarbeiter schnell zu ihrem Arbeitsplatz im Innern des Berges gelangten. Ebenso konnten Blumenläden, Bäckereien und Metzger in der Umgebung für diverse Anlässe und Feierlichkeiten der Neat ihre Ware zuliefern. «Die Liste der Unternehmen, die direkt von der Neat profitiert haben, ist lang», so Röthlisberger. Er selber war als Geschäftsführer der Heitkamp Construction Swiss GmbH für den Tunnelbau und die Bahntechnik im Neat-Projekt mitverantwortlich.

Ortsansässigkeit als Vorteil

Gemäss der AlpTransit Gotthard AG, die Bauherrin der Neat, haben neben grösseren lokalen Firmen über 60 Kleinunternehmen während sechs Jahren Aufträge für die Neat ausgeführt (siehe auch Box). Ein Beispiel ist die Ruch Metallbau AG aus Altdorf: Die Firma hat unter anderem Stahlkonstruktionen hergestellt, an denen die Fahrleitungen angebracht worden sind. Die anspruchsvollen Schweisskonstruktionen wurden jeweils im Abstand von 25 Metern an die Tunnelwand und -decke montiert. Bei einer Tunnellänge von 57 Kilometern sind dazu mehrere tausend Konstruktionsteile nötig. «Die Neat hat uns gute Aufträge beschert», sagt Geschäftsinhaber Andreas Ruch. Über zwei Jahre seien einzelne Spezialisten seiner 60 Mitarbeiter mit dem Auftrag im tiefen einstelligen Millionenbereich beschäftigt gewesen. Eine Spezialmaschine wurde dafür extra angeschafft.

Dass sich seine Firma gegen die Konkurrenz – auch aus dem Ausland – durchsetzen konnte, lag laut Ruch an der Ortsansässigkeit. «Wir konnten die Bauteile sehr schnell liefern.» Zudem verfügte sein Unternehmen bereits über die erforderliche Qualitätszertifizierung durch die SBB.

«Alles in allem hat sich die Neat positiv auf die Urner Volkswirtschaft ausgewirkt», bilanziert denn auch der Urner Volkswirtschaftsdirektor Urban Camenzind (CVP). Beim Baustart vor 17 Jahren herrschte noch Skepsis darüber, ob die Urner von der Grossbaustelle mehr als nur Staub und Lärm abbekommen würden. Der österreichische Bauriese Strabag etwa hatte damals die Wohnbaracken für seine Mitarbeiter in Amsteg oder Silenen selber erstellt.

Dörfer konnten Schulden abbauen

Allen Zweifeln zum Trotz: Die Wertschöpfung blieb zu einem beträchtlichen Teil innerhalb der Region. Gemäss Zahlen der AlpTransit Gotthard AG wurden allein in den Gemeinden Amsteg, Erstfeld und Altdorf Neat-Investitionen von rund 1,5 Milliarden Franken getätigt. Die Einnahmen aus den Quellensteuern der ausländischen Arbeiter in den Urner Gemeinden belaufen sich schätzungsweise auf 30 Millionen Franken. «Silenen und Erstfeld konnten damit ihre Schulden abbauen», sagt Camenzind.

Auch zahlreiche Arbeitsplätze wurden geschaffen. Wie viele es schliesslich waren, lässt sich nicht beziffern. Zudem konnten dank der Grossbaustelle laut Camenzind auch andere Projekte, etwa für den Hochwasserschutz, realisiert werden. «Da sowieso am Gelände eingegriffen wurde, wollten wir vorhandene Synergien gleich nutzen.»

Profitieren konnten in der Zentralschweiz vorab die Urner. «Die Neat war bei uns nie ein Thema», sagt Roland Vonarburg, Zentralpräsident des Luzerner Gewerbeverbandes. «Ich kenne nur vereinzelte Luzerner Firmen, die Neat-Aufträge ausgeführt haben.»

Ausbleibende Aufträge «abfangen»

Doch wie geht es jetzt weiter? Folgt in Uri nach Jahren des Profits jetzt eine Rezession? «Davor habe ich keine Angst», sagt Regierungsrat Camenzind. «Bestimmt werden Aufträge rückläufig sein, vor allem in der Baubranche. Doch die Urner Wirtschaft hat Schwankungen bisher immer gut aufgefangen.»

Zudem hätten sich die Arbeitgeber und -nehmer auf den Zeitpunkt der Fertigstellung vorbereiten können. Arbeitsverträge wurden teilweise bewusst nur befristet ausgestellt. Jene ehemaligen Neat-Arbeiter, die sich bereits beim Urner Arbeitsamt gemeldet haben, sind laut Camenzind meist gut qualifiziert und nicht gefährdet, dem Steuerzahler langfristig zur Last zu fallen.

Neat-Einsatz ist eine gute Referenz

Für die regional ansässigen Firmen war die Neat-Baustelle aber nicht nur ein lukrativer Auftraggeber. René Röthlisberger von Wirtschaft Uri erklärt: «Die Neat ist ein Grossprojekt mit internationaler Strahlkraft – das ist für jede Firma, die daran gearbeitet hat, eine gute Referenz.» Mit dem gewonnenen Know-how würden sich die Firmen für andere Projekte anbieten, und sie seien auch routinierter im Umgang mit einer Angebotserstellung.

Und schon bald werden sich die Zentralschweizer Firmen für das nächste Bauwerk bewerben können: Mit dem Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels liegt auch dieses Projekt vor der Haustüre der Urner Firmen. Baustart ist voraussichtlich im Jahr 2020 – dann könnte der Schneeball wohl erneut rollen.

Niels Jost

05.2016 | Ruch ist Gönner von Gottardo 2016

Die Ruch Metallbau AG ist offizieller Gönner von Gottardo 2016. Die Eröffnung des Gotthard-Basistunnels – ein weltweit beachtetes Ereignis und ein Volksfest für Jung und Alt. Am 1. Juni 2016, 17 Jahre nach der ersten Sprengung im Hauptstollen, wird der längste Eisenbahn-Tunnel der Welt offiziell eröffnet. Die Schweiz hat Grund zu feiern und lädt in- und ausländische Ehrengäste zu einem Eröffnungsanlass und die ganze Bevölkerung zu einem unvergesslichen Volksfest ein. Am Mittwoch, 1. Juni, wird eine Eröffnungszeremonie präsentiert, die dem Bauwerk angemessen ist und die Schweizer Werte wie Innovation, Präzision und Zuverlässigkeit in die Welt hinausträgt. Am anschliessenden Wochenende vom 4. und 5. Juni 2016 wird den erwarteten 50 000 bis 100 000 Besucherinnen und Besuchern auf den Festplätzen an beiden Enden des 57 Kilometer langen Tunnels ein einmaliges Programm geboten.

www.gottardo2016.ch

Gottardo 2016

02.2016 | Logistik unter Extrembedingungen

Ein nahezu zwei Tonnen schweres Glas durch schmale Türöffnungen in ein Gebäude zu transportieren und am Zielort von der Vertikalen in die Horizontale zu schwenken, ist nichts für schwache Nerven. Die Altdorfer Unternehmung Ruch Metallbau AG verfügt über das entsprechende Know-how und die dafür notwendige Infrastruktur.

07.2015 | Gästival Seerose - 200 Jahre Gastfreundschaft Zentralschweiz

2015 war in der Zentralschweiz das Jahr der Gastfreundschaft. Zu diesem Zweck hatten sich die Kantone Luzern, Uri, Schwyz, Ob- und Nidwalden zu einem Trägerverein zusammengeschlossen, der – mit Beteiligung des Bundes und Unterstützung von Privaten – die 200-jährige Tourismusgeschichte der Region feierte. Eine breitgefächerte Auswahl von Aktivitäten und Projekten stellte im Jubiläumsjahr die Gastfreundschaft in den Mittelpunkt. Gästival-Herzstück war die Seerose, eine schwimmende Plattform auf dem Vierwaldstättersee, die in den Sommermonaten von 67‘000 Gästen besucht wurde. Die Ruch Metallbau AG war an der Produktion der Seerose massgeblich beteiligt.

Seerose

01.2015 | Neu bei Ruch: Das neuste 5-Achsen-Stabbearbeitungszentrum

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Stabbearbeitungszentrum SBZ 151

Stabbearbeitungszentrum SBZ 151

11.2014 | Neues Zuhause der Ruch Metallbau AG

Die Ruch Metallbau AG hat alle Umzugsarbeiten abgeschlossen uns ist jetzt neu an der Hellgasse 31 in Altdorf. Die neue Produktionsfläche beträgt rund 5’000 m2 und ermöglicht einen optimalen Ablauf für die herausfordernden Aufträge.

Neues Firmengebäude RUCH AG

05.2014 | Laudatio Bahnhofplatzgestaltung Aarau – Marketing-Architektur-Award 2014

Thomas Müller, Kommunikationsberater SIA, 21. Mai 2014

Eigentlich – wenn ich ehrlich bin – halte ich die gegenwärtige Tendenz, immer mehr Bahnhofplätze zu Bahnhofs-Vordächern zu machen, für sehr problematisch!  Plätze sind zentrale Freiraumelemente im Gesamtgefüge der Stadt und sollten deshalb auch, wie ihr Name sagt, frei bleiben.

Nun weiss ich aber auch, dass es einem immer grösser werdenden Bedürfnis der heutigen Reisenden entspricht, witterungsgeschützt vom Zug auf den Bus oder ins Tram wechseln zu können. Das gilt es ernst zu nehmen und deshalb müssen wir uns auch der Aufgabe Platzüberdachung konstruktiv stellen. Immer aber ist dabei in erster Linie höchstes städtebauliches Fingerspitzengefühl gefragt. Fingerspitzengefühl, wie es die hier und heute anwesenden Architekten Mateja Vehovar  und Stefan Jauslin sowie der Aarauer Stadtbaumeister Felix Fuchs mit der Neugestaltung des Bahnhofplatzes in Aarau auf eindrückliche Weise bewiesen haben. Sie wollten den Bahnhofplatz nie nur überdachen, sondern in erster Linie als Stadtraum wieder erlebbar machen. Der Charakter der Platzsituation sollte sogar hervorgehoben werden. Neben dem über dem Platz in Form einer Wolke schwebenden und als Skulptur äusserst präzise auf den Stadtraum abgestimmten Dach, spielten auch die Materialisierung des Bodenbelages, die Platzmöblierung und die sorgfältige Gestaltung und Aufwertung der Personenunterführung Ost sowie der Hächlerhalle eine wichtige Rolle. Entstanden ist im Ergebnis nicht nur das grösste Luftkissendach der Welt sondern ein überzeugendes und hochwertiges Stück zeitgenössischer Baukultur!

Ein solches Ergebnis zu erzeugen ist nur möglich mit einem ausgeprägten architektonischen Verantwortungs-bewusstsein und einem konsequenten interdisziplinären Teamgeist. Ein Teamgeist, wie ihn Mateja Vehovar und Stefan Jauslin nicht nur bei diesem Werk sondern in all ihrem Tun verkörpern. Mittels disziplinübergreifenden und von grossem Respekt für die anderen Fachbereiche geprägten Austausch, schaffen die zwei unentwegt Lösungen, die über das hinausgehen, was die Situation auf den ersten Blick erfordert. In einem partizipativ vorbildlichen Prozess haben sie gemeinsam mit der SBB, der Stadt und dem Kanton auch bei der Platzgestaltung in Aarau alle Anforderungen und Bedürfnisse der verschiedensten Interessegruppen kanalisiert und bestmöglich berücksichtigt.  Von Beginn an haben sie zudem mit den Ingenieuren von Suisseplan, den Leichtbauexperten von formTL, den Lichtspezialisten des Atelier Derrers, dem Grafiker Paolo Monaco, den Elektroplanern von Hefti, Hess, Martignoni und vielen anderen mehr zusammengearbeitet.

Mit dieser Form des von grossem Teamgeist geprägten  Zusammenwirkens machen Vehovar Jauslin und ihr Planerteam, gemeinsam mit der Stadt und dem Kanton Aarau sowie der SBB in vorbildlicher Art und Weise vor, wie sich anspruchsvoller Städtebau mit pragmatischen Transit- und Verkehrsbedürfnissen zu einem äusserst stimmungsvollen und selbstverständlichen Ganzen kombinieren lassen. Deshalb freue ich mich sehr, Matja Vehovar, Stefan Jauslin, Felix Fuchs und allen anderen am Bahnhofsplatzdach in Aarau Beteiligten, den Teampreis 2014 überreichen zu dürfen.

Herzliche Gratulation!

04.2014 | Das Bushofdach in Aarau ist bei den A+ Award Winner

300 Jury-Mitglieder, darunter Liz Diller, Denise Scott Brown und Iwan Baan, und zehntausende abstimmende Architizer-Nutzer haben mitgemacht: Beim 2014 A+Award sind 129 Projekte aus aller Welt in mehr als 60 Kategorien als „Gewinner“ gekürt worden. Architizer drückt die Vielfalt plastisch aus: „Darunter sind ‚Instant-Ikonen‘ von Zaha, Bjarke und Studio Fuksas in einer Reihe mit jungen Büros, die gerade aus dem Untergrund hervorsprudeln.“ – Hier eine kleine Auswahl an Gewinnern.

Link für A+ Award Winner www.baunetz.de

01.2014 | Swiss-Architects - So leicht wie Luft

Das Busterminal in Aarau wurde kürzlich fertiggestellt. Der Stahlbau wurde von der Firma Ruch AG errichtet. Mateja Vehovar wählt drei Zeichnungen und sieben Fotos und beantwortet sechs Fragen.

Bushofdach Aarau

www.swss-architects.com

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